EU-Energielabel bestätigen Akkuspezifikationen des Galaxy S26
Samsung bringt das Galaxy S26, S26+ und S26 Ultra am 25. Februar auf den Markt. Nur wenige Tage vor der offiziellen Ankündigung sind obligatorische EU-Energielabel online aufgetaucht. Diese Dokumente bestätigen die genauen Akkukapazitäten für alle drei Flaggschiff-Modelle.

Galaxy S26 erhält das größte Upgrade
Das Vanilla Galaxy S26 ist das einzige Modell, das eine Akkusteigerung im Vergleich zur letztjährigen Aufstellung erhält. Laut EU-Energielabel packt es eine Nennkapazität von 4.175 mAh. Samsung wird dies als 4.300 mAh typische Kapazität vermarkten. Dies stellt eine bedeutsame Verbesserung gegenüber dem 4.000 mAh Akku des Galaxy S25 dar.
Spezifikationen von S26+ und S26 Ultra
Das Galaxy S26+ verfügt über eine Nennakkukapazität von 4.755 mAh, die Samsung als 4.900 mAh typisch bewerben wird. Das Flaggschiff S26 Ultra bietet derweil eine Nennkapazität von 4.855 mAh, vermarktet als 5.000 mAh typisch. Beide Modelle behalten die gleichen Akkugrößen wie ihre Vorgänger bei. Samsung scheint sich in dieser Generation eher auf die Verfeinerung der Leistung zu konzentrieren, als auf größere Akkuzellen zu setzen.
Bewertungen für Haltbarkeit und Nachhaltigkeit
Über die reinen Kapazitätszahlen hinaus offenbaren die EU-Energielabel zusätzliche Informationen zur Haltbarkeit. Alle drei Smartphones behalten nach 1.200 vollständigen Ladezyklen mindestens 80 % ihrer ursprünglichen Akkukapazität. Diese Langlebigkeitsmetrik ist wichtig für Nutzer, die ihre Geräte über mehrere Jahre behalten möchten. Die IP68-Einstufung für Staub- und Wasserbeständigkeit kehrt ebenfalls in der gesamten Produktreihe zurück.
Sturzfestigkeits- und Reparierbarkeitspunktwerte
Die Etiketten vergeben auch Bewertungen für die physische Haltbarkeit und Reparierbarkeit. Alle drei Modelle erhalten eine A-Bewertung für die Sturzfestigkeit, was auf eine robuste Verarbeitungsqualität hindeutet. Sie erhalten jedoch nur eine C-Bewertung für die Reparierbarkeit. Dies deutet darauf hin, dass Samsung trotz des wachsenden Drucks des Rechts auf Reparatur in ganz Europa noch nicht vollständig auf leicht austauschbare Komponenten gesetzt hat.
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