Leistungs-Upgrade für das Nothing Phone (4a)
Nothing-CEO Carl Pei hat bestätigt, dass kommende Produkte, die voraussichtlich im März erscheinen, mit UFS 3.1 Speicher ausgestattet sein werden. Dies bezieht sich höchstwahrscheinlich auf die Phone (4a) Serie, was eine deutliche Steigerung gegenüber dem bisherigen UFS 2.2 Standard darstellt.
In der Vergangenheit argumentierte das Unternehmen, dass Software-Optimierungen wichtiger seien als die reine Speichergeschwindigkeit. Der Wechsel zu UFS 3.1 deutet nun darauf hin, dass Nothing bei der nächsten Generation verstärkt auf Performance setzt.
Marktdruck und steigende Komponentenkosten
Die Ankündigung erfolgt in einer Zeit, in der die Preise für Hardwarekomponenten steigen. Laut Pei führen massive Investitionen in KI-Rechenzentren zu einer Verknappung und Verteuerung von Arbeitsspeicher (RAM). Marken stehen vor der Wahl, entweder die Preise um bis zu 30 % zu erhöhen oder die technische Ausstattung zu reduzieren.
Pei erklärte, dass das Geschäftsmodell „mehr Leistung für weniger Geld“ im Jahr 2026 nicht mehr tragbar sei. Die Strategie von Nothing konzentriere sich daher verstärkt auf das Design und das Nutzererlebnis, um sich vom Wettbewerb abzuheben.